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Denkmalförderung

Förderung Investitionsprogramm Industriekultur (InKult)

Für einen gelingenden Strukturwandel stellt der Bund den vom vorgezogenen Braunkohleausstieg betroffenen Regionen bis zum Jahr 2038 Förderungen über das Investitionsgesetz Kohleregionen zur Verfügung. Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat das »Investitionsprogramm Industriekultur« zur Erhaltung und zur Umgestaltung herausragender Industriegebäude und -anlagen zu lebendigen Kulturdenkmalen aufgelegt. In den kommenden Jahren soll das Programm dazu beitragen, bedeutende Industriegebäude und -anlagen mit Bezug zur Braunkohleförderung und Energiegewinnung zu erhalten und in Wert zu setzen. So sollen Chancen für neue Stätten der Industriekultur eröffnet und lebendige Kulturdenkmale entwickelt werden. 

Für den Freistaat Sachsen stehen aus diesem Programm jährlich rund zwei Millionen Euro zur Verfügung. Die Mittel werden im Freistaat Sachsen verwaltet vom Landesamt für Denkmalpflege. Ab sofort und bis zum 24. September 2021 können Anträge für die erste Jahresscheibe beim Landesamt für Denkmalpflege Sachsen eingereicht werden. Für das kommende Frühjahr ist der zweite Aufruf geplant. Über die Vergabe der Mittel entscheidet die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien in Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus sowie den sächsischen Kulturräumen.

Förderunterlagen finden Sie hier:

Förderprogamme nach der RL Denkmalförderung

Der Freistaat Sachsen gewährt auf Grundlage des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes (SächsDSchG) und der Richtlinie Denkmalförderung (RL DFö) vom 31. August 2019 Zuwendungen, die dem Schutz und der Pflege von Kulturdenkmalen dienen.

Eine Zuwendung können folgende Personen erhalten:
- Eigentümer eines Kulturdenkmales
- Besitzer (Nutzungsberechtigte) eines Kulturdenkmals.

Förderanträge auf Zuwendungen für Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen aus dem Sonderprogramm Denkmalpflege des Freistaates Sachsen und dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien können jederzeit beim Landesamt für Denkmalpflege Sachsen gestellt werden. Die Antragsfrist für die Umgebinde- und Fachwerkförderung endet zum 30. Oktober des Vorjahres eines jeden Haushaltsjahres. Die Zuständigkeit der unteren Denkmalschutzbehörde für die Förderung von Objekten in ihrem Zuständigkeitsbereich (Landkreis/Stadt), für welche ebenfalls die Richtlinie Denkmalförderung Anwendung findet, bleibt davon unberührt.

Die Formulare für einen Förderantrag und für bewilligte Fördervorhaben finden Sie hier:

Antragsformulare

Weitere Formulare für bewilligte Fördervorhaben

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