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Mitteilungshefte/Jahrbücher

Mitteilungsheft 1994

Frontansicht Mitteilungsheft 1994

Frontansicht Mitteilungsheft 1994
(© LfDS)

Landesamt für Denkmalpflege Sachsen (Hrsg.):
Denkmalpflege in Sachsen. Mitteilungen des
Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Heft 1994.
Dresden 1994

ISSN 0943-2132
72 Seiten, zahlreiche, teils farbige Abbildungen

Vergriffen

 

Zum Inhalt des Mitteilungsheftes 1994:

Gerhard Glaser: Zur Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, S. 2.

Grußwort des Staatssekretärs im Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Eckhard Noack, S. 3.

Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Meißen, Dr.-Ing. Thomas Pohlack, S. 4-5.

 

Gerhard Glaser: Kontinuität und Wandel in der Denkmalpflege – eine Bilanz. 100 Jahre Denkmalpflege in Sachsen, 4 Jahre Denkmalpflege im vereinten Deutschland, S. 6-13.

 

Heinrich Magirius: Cornelius Gurlitt – zwischen denkmalpflegerischer Theorie und denkmalpflegerischer Praxis, S. 14-20.

 

Ulrich Böhme: Die Kirche als Eigentümer von Kulturdenkmalen , S. 21-23.

 

Wolfgang Hähle: Denkmalpflege und Moderne  - Weiterbauen am Denkmal, S. 24-30.

 

Gunter Herrmann: Restaurator und bildender Künstler, S. 31-35.

 

Ulrich Aust, Eckhard Horn, Wolf-Dieter Kaiser: Beschichtung von Kupferflächen – gestern und heute, S. 36-43.

 

Stefan Hertzig: Der Neumarkt in Dresden, S. 44-55.

 

Steffen-Peter Müller: Der Wettbewerb zum Reichsgericht in Leipzig, S. 56-65.

 

 

Kurzberichte und Mitteilungen

Thomas Trajkovits, Winfried Werner: Arbeitsbesprechung der Inventarisatoren in den Denkmalämtern Bayerns, Baden-Württembergs und Sachsen am 17./18. Mai 1993 in Günzburg, S. 66-67. 
 

Gerhard Glaser: Denkmalschutzpreis 1994 für die Interessengemeinschaft Weinbergkirche Pillnitz e.V. in Dresden, S. 68.

 

Rezensionen

Kunstführer zu Baudenkmalen in Sachsen (Heinrich Magirius), S. 69.

Burg und Kirche, Christliche Kunst in Gnandstein (Angelica Dülberg), S. 70-71.

 

Personalia

Orgelforscher Ulrich Dähnert zum 90. Geburtstag (Hans Nadler), S. 71-72.

Professor Heinrich Magirius 60 Jahre alt (Gerhard Glaser), S. 72.